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Videokurs · Die Styropor-Falle

Erkennen Sie, was hinter dem Putz steckt — bevor Sie unterschreiben.

Für alle, die ein Haus kaufen, erben oder als Investment prüfen: In zehn kurzen Videos lernen Sie, Exposé, Energieausweis und Fassade mit dem Blick eines Bauingenieurs zu prüfen — und verhandeln mit Fakten statt Gefühl.

In 3 Minuten erklärt: was ein grüner Energieausweis nicht verrät. 3:08 Minuten, mit Ton.

97 € 37 €

einmalig, inkl. MwSt. · danach regulär 97 €

Zugang für 37 € sichern →

Einführungspreis bis 31.12.2026

Vorverkauf · Freischaltung am 29.10.2026

Im Vorverkauf bis zum Erscheinungstag jederzeit widerrufbar · Zugang mindestens 36 Monate

  • 10 Videos, je 5–8 Minuten
  • Workbook zum Ausdrucken
  • Röntgenblick-Checkliste mit 30 Prüfpunkten
  • Jede Zahl mit Quelle
Kurzantwort

Was sagt ein grüner Energieausweis über ein frisch gedämmtes Haus?

Weniger, als es scheint: Ein Bedarfsausweis ist ein Normrechenwert unter Standardannahmen — kein Zustandsgutachten und keine Prognose, wie lange das Gebäude hält. Ob sich die Fassade reparieren lässt, was ihre Pflege kostet und was am Ende mit ihr passiert, steht in keinem Exposé. Der Videokurs „Die Styropor-Falle“ zeigt Ihnen in vier Modulen und zehn Videos, wie Sie das vor dem Kauf prüfen. Er kostet 37 € einmalig inkl. MwSt., der Zugang läuft mindestens 36 Monate.

Kennen Sie das?

Grün auf dem Energieausweis. Frisch gedämmt. Sicherer Kauf?

Sie wollen ein Haus kaufen — oder haben schon eines im Blick. Das Exposé liest sich gut: gepflegtes Einfamilienhaus in ruhiger Lage, Baujahr 1994, die Fassade gedämmt, Energieklasse B.

Nur: Ein Bedarfsausweis wie in diesem Exposé ist ein Rechenwert, kein Zustandsbericht. Wie weit Rechnung und Wirklichkeit auseinanderliegen können, zeigt eine Auswertung von 3.400 Wohnungen: Der echte Verbrauch lag im Mittel rund 30 % unter dem Rechenwert — und je schlechter der Rechenwert, desto größer die Lücke: rund 17 % bei 150, rund 40 % bei 300 kWh/(m²·a) (Sunikka-Blank & Galvin 2012). Deshalb gilt im Kurs: Verlangen Sie immer beides, den Ausweis und die Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre.

Und über das, was hinter dem Putz steckt, sagt der Ausweis gar nichts.

Das Etikett ist grün. Was dahinter steckt, steht nicht drauf.

Exposé · BeispielEinfamilienhaus

Frisch saniert

Gepflegtes Einfamilienhaus in ruhiger Lage

Baujahr
1994
Wohnfläche
142 m²
Zimmer
5
  • Fassade 2019 gedämmt
  • Energieklasse B
  • Sofort frei

Endenergiebedarf 68 kWh/(m²·a) · Klasse B

Das Beispiel-Exposé aus dem Verkaufsvideo. Nichts darauf ist falsch — und nichts davon sagt, was hinter dem Putz steckt.
  • „Wie lange hält die Fassade?“
  • „Was kostet ihre Pflege?“
  • „Was passiert am Ende mit ihr?“
Was das Exposé nicht zeigt

Ein Rechenwert. Kein Zustandsbericht.

Ein Bedarfsausweis sagt, wie viel Energie ein Haus unter Normbedingungen rechnerisch braucht; ein Verbrauchsausweis, was in den letzten drei Jahren verbraucht wurde. Wie lange ein Gebäude genutzt werden kann, was aus seiner Fassade wird und welchen Aufpreis eine gute Energieklasse am Markt bringt, steht woanders. Vier Zahlen, die Sie vor der Unterschrift kennen sollten:

  1. 1,49 Mrd.

    Quadratmeter Fassade mit Wärmedämmverbundsystem wurden in Deutschland bis 2022 verbaut, rund 80 % davon mit Styropor.

    Quelle: KIT (2025) · Heller (2022) · Wiss. Dienste des Bundestags (2022)

    Video 2.1 · Die Plastik-Fassade
  2. rund 95 %

    des Rückbau-Abfalls dieser Fassaden gehen in die Müllverbrennung, Recycling aus dem Rückbau: praktisch null. Den Höhepunkt der Rückbauwelle erwarten die Forscher in den 2040er-Jahren.

    Quelle: KIT (2025) · Heller (2022) · Wiss. Dienste des Bundestags (2022)

    Video 2.1 · Die Plastik-Fassade
  3. 17 %

    der abgerissenen Wohngebäude waren jünger als 43 Jahre — jedes sechste. Abrisse sind selten, rund 6.000 Wohngebäude im Jahr. Aber Häuser scheitern selten an ihren Mauern, sondern daran, dass sie sich nicht anpassen lassen.

    Quelle: BBSR, Pressemitteilung 14.05.2025 · TU Dresden (2024) · Destatis (2025)

    Video 1.1 · Die 43-Jahre-Schwelle
  4. +650 €

    pro Quadratmeter mehr verlangen Inserate für Wohnungen der Klassen A+ und A als für D und E, wenn ein Bedarfsausweis vorliegt; bei einem Verbrauchsausweis sind es +225 € pro Quadratmeter. Und die Hälfte der Inserate nennt gar keine Energieausweis-Daten.

    Quelle: Kiel Institut für Weltwirtschaft (2024), Wohnungsangebote in 19 Städten, 2014–2024

    Video 1.2 · Der Energieausweis-Bluff
Ehrlich in beide Richtungen

Kein Kurs gegen Dämmung. Und keiner, der die dicke Wand verklärt.

Beide Bauweisen haben Stärken und Grenzen. Wer sie kennt, bewertet ein Haus nach dem, was es über Jahrzehnte kostet — nicht nach dem Etikett.

Styropor-Fassade

Besser als ihr Ruf.

Das BBSR setzt Wärmedämmverbundsysteme mit mindestens 50 Jahren Nutzungsdauer an, und das Fraunhofer IBP fand 36 bis 53 Jahre alte Systeme überwiegend schadensfrei.

Aber: Den Putz auf der Dämmung rechnet das BBSR mit 45 Jahren, den Anstrich mit 20. Eine Styropor-Fassade braucht einen Pflegeplan.

Quelle: BBSR, Nutzungsdauern von Bauteilen (2025) · Fraunhofer IBP 581 (2024)

Dicke Ziegelwand

Hat ihre Grenzen.

Eine 49 bis 51 cm dicke Vollziegelwand hat einen U‑Wert von etwa 1,0 bis 1,4 W/(m²K). Wer mehr als 10 % des Außenputzes erneuert, muss nach dem GModG in der Regel einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen.

Ihre Stärke liegt woanders: Kalkputz, Ziegel und Lehm- oder Kalkputz innen lassen sich Schicht für Schicht reparieren.

Quelle: DIN 4108-4, eigene Rechnung nach DIN EN ISO 6946 · GModG Anlage 7

Die Frage ist nicht, ob die Fassade hält. Die Frage ist, was Sie am Ende mit ihr machen. Merksatz aus Video 2.1.

Die Styropor-Falle

Kein Bauchgefühl, sondern ein Röntgenblick.

Die Styropor-Falle zeigt Ihnen, was kein Exposé verrät — und warum kluge Käufer auf Substanz setzen. In vier Modulen mit zehn Videos lernen Sie, ein Haus zu prüfen wie ein Bauingenieur: Lebensdauer, Pflege, Reparierbarkeit und das Ende jedes Bauteils — mit Zahlen von Bundesinstituten und Forschung. Der Kurs kostet 37 € einmalig inkl. MwSt., der Zugang läuft mindestens 36 Monate.

Start — blinder Kauf: ein Exposé, eine Farbskala und ein gutes Gefühl.

Ziel — echter Sachwert: Sie entscheiden nach Substanz statt nach Etikett — mit Prüffragen für jede Besichtigung, Zahlen mit Quelle und einem Protokoll zu Ihrem Objekt.

Standbild aus dem Verkaufsvideo: „10 kompakte Videos, 5 bis 8 Minuten, ohne Fachchinesisch“, daneben die Titelkarten der zehn Videos von „Die Styropor-Falle“ bis „Der sichere Sanierungs-Fahrplan“.
Aus dem Video: zehn kompakte Videos, je 5 bis 8 Minuten.

Nach dem Kurs …

  • lesen Sie jedes Exposé mit anderen Augen und übersetzen „energetisch saniert“ oder „pflegeleichte Fassade“ in Prüffragen.
  • stellen Sie bei der Besichtigung die Fragen, die sonst niemand stellt: nach Dämmstoff, Baujahr der Dämmung, letztem Anstrich und echtem Verbrauch.
  • erkennen Sie, ob eine Fassade repariert werden kann oder eine Erneuerung mit Dämmpflicht ansteht — und was beides pro Quadratmeter kostet.
  • wissen Sie, welche Pflichten nach dem Kauf auf Sie zukommen und welche nicht.
  • verhandeln Sie mit Fakten statt Gefühl — mit Verkäufer, Makler und Bank.

Alle 10 Videos im Einzelnen 

Alle 10 Videos

Was Sie in jedem Video lernen.

10 Videos in 4 Modulen, je 5 bis 8 Minuten, ohne Fachchinesisch. Zu jedem Video gibt es eine Übung im Workbook — am besten mit einem echten Objekt: einem Exposé, das Sie reizt, oder dem Haus, das Sie schon besitzen.

Vorverkauf · Freischaltung am 29.10.2026

Zum Start

Willkommen Ihr unzensierter Realitätscheck

Worum es geht und wie Sie mit Videos und Workbook arbeiten. Ihr erster Schritt dauert zehn Minuten.

  1. 0

    Willkommen: Ihr unzensierter Realitätscheck

    Danach haben Sie Ihren Objekt-Steckbrief angelegt: mit dem Exposé oder Ihren Unterlagen, dem Energieausweis und, wenn möglich, drei Heizkostenabrechnungen. Er macht alle weiteren Übungen konkret.

    Übung 0 · Ihr Objekt-Steckbrief

Modul 01

Die Lebenszyklus-Lüge Das Problem

Warum Baujahr und Energieausweis in falscher Sicherheit wiegen.

Merksatz aus Video 1.1Ein junges Baujahr ist keine Lebensversicherung. Anpassungsfähigkeit ist eine.

  1. 1.1

    Die 43-Jahre-Schwelle Warum Häuser sterben, bevor ihre Mauern am Ende sind

    Danach wissen Sie, woran Häuser wirklich scheitern — Grundstückswert, Nutzungsänderung, zu niedrige Räume, fehlende Tragreserven, Auflagen — und stellen bei der Besichtigung statt „Wie alt ist das Haus?“ die Röntgenblick-Frage: „Was kann dieses Haus noch werden?“

    Übung 1.1 · Der Anpassungs-Check

  2. 1.2

    Der Energieausweis-Bluff Warum die Farbskala Ihnen nicht sagt, was Sie wirklich kaufen

    Danach wissen Sie, was ein Bedarfsausweis ist und was nicht, warum unsanierte Häuser oft weniger verbrauchen als berechnet und was Ihnen beim Kauf zusteht — und rechnen die Lücke zwischen Rechenwert und echtem Verbrauch selbst aus.

    Übung 1.2 · Der Ausweis-Realitätscheck

Modul 02

Bauphysik unzensiert Die Analyse

Styropor-Fassade gegen massive Wand, ehrlich verglichen.

Merksatz aus Video 2.3Reparatur ist kein Verzicht. Reparatur ist eine Strategie.

  1. 2.1

    Die Plastik-Fassade Was hinter dem dünnen Putz passiert, und was am Ende übrig bleibt

    Danach wissen Sie, wie ein Wärmedämmverbundsystem aufgebaut ist, warum gedämmte Fassaden eher veralgen, wie lange sie laut BBSR halten — und was beim Rückbau auf Sie zukommt, wenn vor 2015 gedämmt wurde.

    Übung 2.1 · Der Fassaden-Check

  2. 2.2

    Das 150-Jahre-System Was die dicke Wand kann, und was nicht

    Danach wissen Sie, warum eine 51 cm dicke Vollziegelwand keine Dämmung ist, aber ein System, das sich Schicht für Schicht reparieren lässt — und mit welchen drei Gewohnheiten Sie an einer ungedämmten Wand das Schimmelrisiko gering halten.

    Übung 2.2 · Der Substanz-Check

  3. 2.3

    Das Reparatur-Gesetz Warum Flicken erlaubt ist, und großflächiges Abschlagen eine Dämmpflicht auslöst

    Danach kennen Sie Ihre 10-Prozent-Grenze in Quadratmetern und wissen, was Instandsetzung, neues Wärmedämmverbundsystem und Dämmung bei ohnehin fälliger Fassade pro Quadratmeter kosten.

    Übung 2.3 · Ihr Reparatur-Plan

Modul 03

Sachwert statt Styropor Der Beweis

Die versteckte CO₂-Rendite und der Heizungs-Mythos.

Merksatz aus Video 3.2Der Altbau ist nicht das Problem. Eine schlecht geplante Heizung schon.

  1. 3.1

    Die versteckte CO₂-Rendite Warum der Bestand mit einem Klimavorsprung startet

    Danach wissen Sie, wie groß der graue Vorsprung eines Bestandsgebäudes gegenüber einem Neubau ist, wo aus CO₂ Geld wird — CO₂-Preis, Kostenaufteilung mit Mietern, Banken — und warum der Betrieb trotzdem mitentscheidet.

    Übung 3.1 · Ihr CO₂-Überschlag

  2. 3.2

    Der Heizungs-Mythos Was Messdaten aus 77 Häusern über Wärmepumpen im Bestand zeigen

    Danach kennen Sie die Messdaten des Fraunhofer ISE (ältestes Haus von 1826, kein Zusammenhang zwischen Baualter und Effizienz), eine Faustformel für Ihre eigenen Tarife und drei Fragen an jedes Wärmepumpen-Angebot.

    Übung 3.2 · Der Heizungs-Check

Modul 04

Ihr Investment-Shift Die Transformation

Vom geblendeten Käufer zum souveränen Eigentümer.

Merksatz aus Video 4.1Ein Blender verkauft Ihnen ein Etikett. Ein Sachwert hält, was er verspricht — wenn Sie ihn prüfen.

  1. 4.1

    Vom Blender zum echten Sachwert Ihr Röntgenblick für Exposé, Besichtigung und Bankgespräch

    Danach übersetzen Sie Exposé-Deutsch in Prüffragen, sprechen mit der Bank über Restnutzungsdauer statt über Mauerwerk, kennen Ihre Pflichten nach dem Kauf und drei Hebel für die Preisverhandlung.

    Übung 4.1 · Exposé-Check und Bank-Blatt

  2. 4.2

    Der sichere Sanierungs-Fahrplan Warum Sie als Eigentümer ohne Bauerfahrung jetzt ein System brauchen

    Danach kennen Sie die fünf teuersten Fehler nach dem Kauf und legen in Ihrem 24-Monats-Plan fest, was zuerst kommt, was später und was nie.

    Übung 4.2 · Ihr 24-Monats-Plan

Am Ende

Ein Protokoll zu Ihrem Objekt.

Im Workbook tragen Sie zusammen, was Sie herausgefunden haben: wie anpassungsfähig das Haus ist, wie weit der echte Verbrauch vom Ausweis abweicht, in welchem Zustand Fassade und Wände sind, welche Pflichten mit Frist anstehen und was in den ersten 24 Monaten zu tun ist. Damit gehen Sie in die Besichtigung, in die Preisverhandlung und zur Bank — und mit einer Frage:

„Was kann dieses Haus noch werden?“
Ein Blick in die Videos

So sieht es in den Videos aus.

Zehn Folien aus acht Videos. Die Zahlen stehen jeweils mit Quelle darauf.

  1. Folie aus Video 1.1: Jedes sechste abgerissene Wohnhaus war jünger als 43 Jahre — 17 Prozent der abgerissenen Wohngebäude; rund 6.000 Wohngebäude werden pro Jahr abgebrochen, bei knapp 20 Millionen im Bestand. Quelle: BBSR, TU Dresden, Destatis.
    Video 1.1 · Die 43-Jahre-SchwelleJedes sechste abgerissene Wohnhaus war jünger als 43 Jahre.
  2. Folie aus Video 1.2 mit dem Titel „Käufer zahlen für die Farbe“: plus 650 Euro pro Quadratmeter für die Klassen A+ und A gegenüber D und E bei Bedarfsausweis, plus 225 Euro bei Verbrauchsausweis; 50 Prozent der Inserate nennen keine Energieausweis-Daten. Quelle: Kiel Institut für Weltwirtschaft 2024.
    Video 1.2 · Der Energieausweis-BluffDie Farbe auf der Skala hat am Markt ihren Preis.
  3. Folie aus Video 2.1, ein verklebtes Paket: Schnitt durch ein Wärmedämmverbundsystem mit Oberputz, Armierung mit Gewebe, EPS-Dämmplatten, Kleber und Mauerwerk — rund 90 Prozent mineralisch, 10 Prozent Styropor, alles verklebt.
    Video 2.1 · Die Plastik-FassadeEin verklebtes Paket: rund 90 % mineralisch, 10 % Styropor.
  4. Folie aus Video 2.1, die Rückbauwelle kommt: 1,49 Milliarden Quadratmeter Wärmedämmverbundsystem bis 2022 in Deutschland verbaut, rund 80 Prozent mit Styropor; rund 95 Prozent des Rückbau-Abfalls gehen in die Müllverbrennung; Höhepunkt in den 2040er-Jahren. Quelle: KIT 2025.
    Video 2.1 · Die Plastik-FassadeDie Rückbauwelle kommt erst noch.
  5. Folie aus Video 2.2, Mythen-Check: „Die Wand atmet“ — weniger als 1 Prozent der Raumfeuchte geht durch die Wand. „Masse ersetzt Dämmung“ — die Speicherfähigkeit der Außenwand ändert den Heizwärmebedarf im Winter um weniger als 0,5 Prozent.
    Video 2.2 · Das 150-Jahre-SystemZwei Sätze über die dicke Wand, die nicht stimmen.
  6. Folie aus Video 2.3: Wer auf mehr als 10 Prozent der Wandfläche den Altputz abschlägt und neu verputzt, muss in der Regel einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen; Reparieren ohne Abschlagen löst diese Pflicht nicht aus. Quelle: GModG § 36 mit Anlage 7.
    Video 2.3 · Das Reparatur-GesetzMehr als 10 % Außenputz erneuert: Dann gilt in der Regel die Dämmpflicht — Reparieren löst sie nicht aus.
  7. Folie aus Video 3.1: Die grauen Emissionen eines Neubaus sind im Schnitt 2,4-fach so hoch wie die einer Sanierung — 3 bis 8 statt 10 bis 16 Kilogramm CO2 pro Quadratmeter und Jahr; belastbar ist: Eine Sanierung verursacht in der Konstruktion etwa ein Drittel bis die Hälfte der grauen Emissionen eines Neubaus. Quelle: DGNB 2025, UBA 2019.
    Video 3.1 · Die versteckte CO₂-RenditeGraue Emissionen: Neubau gegen Sanierung.
  8. Folie aus Video 3.2: Kein Zusammenhang zwischen Baualter und Effizienz — entscheidend waren Heizflächen, Auslegung und Einstellung; im Betrieb rund 64 Prozent weniger CO2 als eine Gasheizung. Quelle: Fraunhofer ISE 2025.
    Video 3.2 · Der Heizungs-MythosWas 77 gemessene Wärmepumpen über das Baualter sagen.
  9. Folie aus Video 4.1, Exposé-Deutsch übersetzt: „Energetisch saniert“, „Pflegeleichte Fassade“, „Effizienzklasse A+“, „Klasse G, Sanierungsbedarf“ und „Viel Potenzial“, jeweils mit der passenden Prüffrage.
    Video 4.1 · Vom Blender zum echten SachwertFünf Sätze aus Exposés, fünf Prüffragen.
  10. Folie aus Video 4.1, drei Hebel für die Preisverhandlung: echter Verbrauch, Pflichten mit Frist und Zustand der Fassade; ein neues Wärmedämmverbundsystem auf 150 Quadratmetern kostet 24.000 bis 28.500 Euro. Quelle: Verbraucherzentrale 2025, 160 bis 190 Euro pro Quadratmeter.
    Video 4.1 · Vom Blender zum echten SachwertDrei Hebel für Ihr Angebot.
Dazu bekommen Sie

Ein Workbook, mit dem aus Wissen Ihr Prüfprotokoll wird.

Das Workbook

19 Seiten zum Ausdrucken und Ausfüllen.

Zu jedem Video eine Übung von zehn bis zwanzig Minuten. Sie beginnen mit dem Objekt-Steckbrief und tragen Übung für Übung zusammen, was Ihr Objekt ausmacht — am Ende steht ein Protokoll, das Sie in jedes Gespräch mitnehmen.

  • Anpassungs-Check: fünf Merkmale, höchstens zehn Punkte
  • Ausweis-Realitätscheck: Rechenwert gegen echten Verbrauch
  • Fassaden-Check, Substanz-Check und Reparatur-Plan
  • CO₂-Überschlag und Heizungs-Check
  • Exposé-Check, Bank-Blatt und Ihr 24-Monats-Plan
  • Titelseite des Workbooks „Die Styropor-Falle“: Röntgenblick für Exposé, Besichtigung und Bankgespräch, 4 Module, 10 Videos, Stand September 2026, zum Ausdrucken und Ausfüllen.
    Das Workbook: zu jedem Video eine Übung.
  • Workbook-Seite „Der Anpassungs-Check“: fünf Merkmale — lichte Raumhöhe, Tragwerk, Grundriss, Leitungswege, Grundstück — mit 0 bis 2 Punkten, zusammen höchstens 10, und eine Einordnung der Summe.
    Anpassungs-Check: Was kann dieses Haus noch werden?
  • Workbook-Seite „Der Ausweis-Realitätscheck“: Tabelle für die Verbräuche aus drei Heizkostenabrechnungen, Umrechnung in Kilowattstunden, echter Kennwert pro Quadratmeter und die Lücke zum Rechenwert in Prozent.
    Ausweis-Realitätscheck: Ihre Lücke in Prozent.
Für Besichtigung, Verhandlung und Bank

Drei Blätter, die Sie mitnehmen.

Die Röntgenblick-Checkliste kommt aufs Klemmbrett. Dazu brauchen Sie eine Taschenlampe, einen Zollstock und Ihr Handy für Fotos — mehr nicht.

  • Röntgenblick-Checkliste: 30 Prüfpunkte auf zwei Seiten, von den Unterlagen über Fassade und Feuchte bis zur Heizung
  • Mythen-Karte: zehn Sätze aus Exposé, Maklergespräch und Forum — mit den Fakten und der Quelle dagegen
  • Bank-Blatt: Modernisierungen, Substanz, Verbrauch, Fahrplan und Haushaltsrechnung auf einer Seite
  • Glossar von A bis Z und alle Quellen mit Fundstelle
  • Dazu im Kursbereich: die Folien jedes Moduls als PDF zum Nachlesen
  • Workbook-Seite „Die Röntgenblick-Checkliste“, Teil 1: Prüfpunkte zum Ankreuzen in den Bereichen Unterlagen, außen sowie Tragwerk und Anpassung — vom Energieausweis bis zur lichten Raumhöhe.
    Röntgenblick-Checkliste: 30 Prüfpunkte zum Abhaken.
  • Workbook-Seite „Zehn Sätze, die du jetzt kontern kannst“: Tabelle mit Behauptung, Fakt und Quelle, etwa zu Wärmedämmverbundsystemen, Abrissen, Energieausweis, Wärmepumpen im Altbau und Pflichten beim Kauf.
    Mythen-Karte: zehn Sätze, die Sie jetzt kontern können.
  • Workbook-Seite „Dein Bank-Blatt“: Modernisierungspunkte nach dem Modell der ImmoWertV, zusammen höchstens 20, dazu Substanzgutachten, Verbrauch, Sanierungsfahrplan, Haushaltsrechnung und ein Satz für das Bankgespräch.
    Bank-Blatt: Ihr Objekt in der Sprache der Bank.

Das Workbook ersetzt keine Rechts-, Steuer-, Anlage- oder Energieberatung und kein Gutachten. Workbook und Folien stehen ab der Freischaltung am 29. Oktober 2026 im Kursbereich bereit.

Jedes Exposé mit anderen Augen.10 Videos, Workbook und Röntgenblick-Checkliste · 37 € einmalig, inkl. MwSt. · im Vorverkauf bis zum Erscheinungstag jederzeit widerrufbar

Kurs für 37 € sichern →
Jede Zahl mit Quelle

Zahlen von Bundesinstituten und Forschung — nicht aus dem Bauchgefühl.

Jede Zahl im Kurs steht auf der Folie mit ihrer Quelle, und das Workbook führt alle Fundstellen auf. Die wichtigsten Absender:

  • BBSRBundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

    Nutzungsdauern von Bauteilen (2025) und Gebäudeabbrüche in Deutschland (2025)

  • UmweltbundesamtUBA

    Biozide in Putz und Fassadenfarbe, Entsorgung HBCD-haltiger Dämmstoffe, Energieaufwand im Lebenszyklus (TEXTE 132/2019)

  • FraunhoferInstitut für Bauphysik (IBP) und Institut für Solare Energiesysteme (ISE)

    Langzeitverhalten ausgeführter Wärmedämmverbundsysteme (2024), Algen auf gedämmten Fassaden, Wärmepumpen im Bestand (2025)

  • KITKarlsruher Institut für Technologie

    Studie zur kommenden Rückbauwelle der Dämmfassaden, Journal of Industrial Ecology (2025)

  • DGNBDeutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    Klimawirkungen von Sanierungen, Kurzstudie (2025), und Benchmarks für die Gebäudekonstruktion (2021)

  • IWUInstitut Wohnen und Umwelt

    Energieverbrauch gedämmter Mehrfamilienhäuser (2022) und Kostenfunktionen für die Fassade (2024)

Dazu das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), in Kraft seit 29. Juli 2026, die ImmoWertV 2021 und weitere Studien — mit Fundstelle im Quellenverzeichnis des Workbooks. Stand aller Angaben: September 2026.

Thomas Tergan vor einer sanierten Gründerzeitfassade
Ihr Bau-Mentor

Ich bin Thomas Tergan.

Mein Arbeitsalltag besteht daraus, Bestandsgebäude zu bewerten — und zu entscheiden, was erhalten wird und was nicht. Dabei sehe ich immer wieder dieselbe Rechnung schieflaufen: Ein Haus wird nach dem bewertet, was der Energieausweis für den Betrieb verspricht, nicht nach dem, was seine Konstruktion über Jahrzehnte kostet — Pflege, Reparatur und am Ende der Rückbau.

In der Styropor-Falle zeige ich Ihnen, wie ich ein Haus ansehe: Lebensdauer, Pflege, Reparierbarkeit und das Ende jedes Bauteils. Ohne Ideologie, ehrlich in beide Richtungen — und jede Zahl mit Quelle.

Bau- und Wirtschaftsingenieur · DGNB-Consultant und -Auditor · BIM-Manager und -Koordinator

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Ehrlich gesagt

Ist der Kurs das Richtige für Sie?

Für Sie, wenn …

  • Sie ein Haus kaufen wollen oder schon eines im Blick haben — vor allem, bevor Sie unterschreiben.
  • Sie ein Haus erben und wissen wollen, was Sie da übernehmen.
  • Sie eine Immobilie als Investment prüfen und Substanz vom Etikett unterscheiden wollen.
  • Sie mit Zahlen statt mit Gefühl verhandeln wollen: mit Verkäufer, Makler und Bank.
  • Ihre Fassade schon gedämmt ist und Sie wissen wollen, wie lange sie hält, was ihre Pflege kostet und was am Ende mit ihr passiert.

Nicht für Sie, wenn …

  • Sie eine Anleitung für Ihre Sanierung suchen — dafür gibt es den Sanierungs-Fahrplan.
  • Sie ein Gutachten für ein bestimmtes Objekt brauchen — das kann kein Kurs ersetzen.
  • Sie ein Urteil gegen Styropor suchen. Der Kurs ist ehrlich in beide Richtungen.

Der Kurs ersetzt keine Rechts-, Steuer-, Anlage- oder Energieberatung und kein Gutachten. Er macht Sie zu dem Menschen, der bei jeder Besichtigung die richtigen Fragen stellt.

Fragen vor dem Kauf

Rechnet sich der Kurs für mich?

Ein einziger vermiedener Fehlkauf zahlt ihn um ein Vielfaches zurück. Allein ein neues Wärmedämmverbundsystem auf 150 Quadratmetern Wand kostet 24.000 bis 28.500 Euro (Praxisspanne 160 bis 190 Euro pro Quadratmeter, Verbraucherzentrale 2025). Ob eine Fassade repariert werden kann oder erneuert werden muss, welche Pflichten mit Frist anstehen und wie weit der echte Verbrauch vom Ausweis abweicht, gehört deshalb in Ihre Rechnung, bevor Sie ein Angebot abgeben. Der Kurs zeigt Ihnen, wie Sie das prüfen.

Der Kurs ist im Vorverkauf. Wann kann ich anfangen?

Freigeschaltet wird der Kurs am 29. Oktober 2026. Sofort nach dem Kauf haben Sie Ihren Zugang zum Kursbereich; Videos, Workbook und Folien schalten sich am Erscheinungstag von selbst frei. Bis dahin können Sie den Kauf jederzeit widerrufen — eine kurze Nachricht genügt, Sie bekommen den vollen Betrag zurück.

Meine Besichtigung ist vor dem 29. Oktober. Hilft mir der Kurs dafür schon?

Für diesen Termin noch nicht: Videos, Workbook und Röntgenblick-Checkliste schalten sich erst am 29. Oktober 2026 frei. Zwei Unterlagen können Sie schon jetzt verlangen: den Energieausweis, der Ihnen spätestens bei der Besichtigung vorgelegt werden muss (§ 80 GModG), und die Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre. Brauchen Sie zu diesem Objekt vorher einen Blick von außen, gibt es die Altbau-Sprechstunde (60 Minuten per Video, 149 € inkl. MwSt., separat buchbar).

Ich habe wenig Zeit. Wie viel muss ich investieren?

10 Videos mit je 5 bis 8 Minuten, zusammen 50 bis 80 Minuten, ohne Fachchinesisch. Zu jedem Video gibt es eine Übung im Workbook, die zehn bis zwanzig Minuten dauert. Steht eine Besichtigung an, beginnen Sie mit den Videos 1.2 (Energieausweis), 2.1 (Fassade) und 4.1 (Exposé und Verhandlung), zusammen höchstens 24 Minuten, und nehmen die Röntgenblick-Checkliste mit. Alles können Sie beliebig oft wiederholen.

Ich habe keinerlei Bauerfahrung. Verstehe ich das?

Ja, genau dafür ist der Kurs gemacht. Fachbegriffe wie U-Wert, WDVS oder Jahresarbeitszahl erklärt das Glossar im Workbook in ein, zwei Sätzen. Für die Besichtigung brauchen Sie nur die Röntgenblick-Checkliste, ein Klemmbrett, eine Taschenlampe, einen Zollstock und Ihr Handy für Fotos.

Ist das ein Kurs gegen Dämmung?

Nein, er ist ehrlich in beide Richtungen. Das BBSR setzt Wärmedämmverbundsysteme mit mindestens 50 Jahren an, und das Fraunhofer IBP fand 36 bis 53 Jahre alte Systeme überwiegend schadensfrei: besser als ihr Ruf, aber mit Pflegeplan. Umgekehrt ist eine 51 cm dicke Vollziegelwand keine Dämmung: Der U-Wert dieser Wand liegt bei etwa 1,0 bis 1,4 W/(m²K), bei einer Erneuerung verlangt das GModG in der Regel höchstens 0,24 W/(m²K). Es geht nicht um ein Urteil über einen Baustoff, sondern darum, dass Sie wissen, was Sie kaufen.

Mein Haus ist schon gedämmt. Was bringt mir der Kurs?

Den Blick auf Pflege, Reparatur und das Ende Ihrer Fassade. Das BBSR rechnet ein Wärmedämmverbundsystem mit mindestens 50 Jahren Nutzungsdauer, den Putz darauf mit 45 und den Anstrich mit 20 Jahren (Nutzungsdauern von Bauteilen, 2025). Wurde vor 2015 gedämmt, steckt vermutlich das Flammschutzmittel HBCD im Styropor, und aufdoppeln, also eine zweite Dämmschicht auf das alte System setzen, darf man nur ein einziges Mal (Umweltbundesamt, DIBt). Video 2.1 und der Fassaden-Check im Workbook zeigen, wie Sie den Zustand Ihrer Fassade aufnehmen; Video 2.3, was eine Instandsetzung (rund 115 bis 120 Euro pro Quadratmeter) und ein neues System (160 bis 190 Euro) kosten (IWU 2024, Verbraucherzentrale 2025).

Ist altes Styropor Sondermüll?

Nein. In Styropor, das vor 2015 verbaut wurde, steckt vermutlich das Flammschutzmittel HBCD, das in der EU seit 2016 verboten ist. Beim Rückbau ist es kein gefährlicher Abfall, aber überwachungspflichtiger POP-Abfall: getrennt halten, Nachweis führen, verbrennen (Umweltbundesamt; POP-Abfall-Überwachungsverordnung 2017). Und eine zweite Dämmschicht auf ein altes System ist nur ein einziges Mal zulässig (DIBt-Zulassung Z-33.49-1505). Was das für ein Haus heißt, das Sie kaufen wollen, zeigt Video 2.1.

Was sagt der Energieausweis beim Hauskauf aus — und was nicht?

Er nennt Energiebedarf oder -verbrauch, Energieträger, Effizienzklasse, die CO₂-Emissionen im Betrieb und Modernisierungsempfehlungen. Über Bauzustand, Schäden und Feuchte, Instandhaltungsstau, graue Emissionen aus dem Bau, Lebensdauer, Reparierbarkeit und Entsorgung sagt er nichts. Beim Kauf muss er Ihnen spätestens bei der Besichtigung vorgelegt werden (§ 80 GModG). Verlangen Sie immer beides: den Ausweis und die Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre.

Muss ich nach dem Kauf sanieren?

Eine allgemeine Sanierungspflicht beim Kauf gibt es nicht. Im Ein- und Zweifamilienhaus müssen Sie binnen zwei Jahren die oberste Geschossdecke dämmen, wenn sie den Mindestwärmeschutz nicht erfüllt, und freiliegende Heizungs- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Räumen (GModG §§ 35, 69); bei Verstößen droht ein Bußgeld bis 50.000 Euro. Der Kesseltausch nach 30 Jahren ist gestrichen. Ob die Frist bei Ihnen noch läuft, hängt an den Eigentümerwechseln seit dem 1. Februar 2002. Der Fristencheck beantwortet das in fünf Fragen; im Zweifel lassen Sie es juristisch prüfen.

Ich kaufe erst in ein, zwei Jahren. Lohnt sich der Kurs jetzt schon?

Ja, wenn Sie schon Exposés lesen: Mit den Prüffragen aus dem Kurs sortieren Sie früher aus, was nicht passt, und gehen in jede Besichtigung vorbereitet. Der Zugang läuft mindestens 36 Monate ab Bereitstellung — Sie sehen das passende Video vor jeder Besichtigung noch einmal an und drucken die Röntgenblick-Checkliste jedes Mal neu aus.

Wie lange habe ich Zugang?

Mindestens 36 Monate ab Bereitstellung, bei einem Kauf im Vorverkauf ab der Freischaltung. In dieser Zeit können Sie alle Videos jederzeit und beliebig oft ansehen — auch noch einmal vor der nächsten Besichtigung.

Ersetzt der Kurs ein Gutachten oder eine Beratung?

Nein. Er ersetzt keine Rechts-, Steuer-, Anlage- oder Energieberatung und kein Gutachten für ein konkretes Objekt. Er zeigt Ihnen, welche Fragen Sie stellen, welche Unterlagen Sie verlangen und was Sie begutachten lassen sollten, bevor Sie unterschreiben. Wenn Sie zu einem konkreten Objekt einen Blick von außen brauchen, beantworte ich Ihre Fragen in der Altbau-Sprechstunde (60 Minuten per Video, 149 € inkl. MwSt.); sie ist separat buchbar und in keinem Kurspreis enthalten. Das Erstgespräch zur Orientierung (20 Minuten, per Video oder Telefon) ist kostenlos.

Ist das ein Sanierungskurs? Und was kommt danach?

Nein, ein Bewertungskurs: Er beantwortet die Frage vor dem Kauf — welche Substanz ist Ihr Geld wert? Wie es nach dem Kauf weitergeht, in welcher Reihenfolge Sie sanieren und wie Sie die Förderung nicht durch einen Formfehler verspielen, zeigt der Sanierungs-Fahrplan „Altbau ohne Albtraum“; Video 4.2 leitet genau dorthin über. Wer die Sanierung danach Schritt für Schritt selbst steuern will, findet das im Sanierungs-Code; was Sie für die Styropor-Falle bezahlt haben, wird dort voll angerechnet.

Inhalte auf dem Stand September 2026, auf Basis des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) in der seit 29. Juli 2026 geltenden Fassung. Angaben ohne Gewähr.

Ihr Einstieg

Ein einziger vermiedener Fehlkauf zahlt den Kurs um ein Vielfaches zurück.

Ein neues Wärmedämmverbundsystem auf 150 m² Wand kostet 24.000 bis 28.500 € (Praxisspanne 160 bis 190 € pro m², Verbraucherzentrale 2025). Pflichten mit Frist — oberste Geschossdecke und freiliegende Leitungen — gehören mit ihren Kosten in Ihr Angebot (GModG §§ 35, 69). Und ein Energieausweis, der bei der Besichtigung fehlt, ist ein Warnsignal und ein Argument.

Die Styropor-Falle gibt Ihnen die Fragen dazu, bevor Sie unterschreiben.

Vorverkauf ohne Risiko

Bis zum Erscheinungstag am 29. Oktober 2026 können Sie den Kauf jederzeit widerrufen — eine kurze Nachricht genügt, Sie bekommen den vollen Betrag zurück. Erst mit der Freischaltung beginnt die Bereitstellung. Das gilt zusätzlich zu Ihrem gesetzlichen Widerrufsrecht von 14 Tagen. Einzelheiten stehen in § 5 der AGB und in der Widerrufsbelehrung.

Warum hier keine Teilnehmerstimmen stehen

Stimmen von Teilnehmern zeige ich erst, wenn es sie gibt — ausgedachte zeige ich nicht. Sie sehen stattdessen, was in jedem der zehn Videos steckt, zehn Folien aus den Videos und sechs Seiten aus dem Workbook.

Einführungspreis · 4 Module, 10 Videos

97 € 37 €

einmalig, inkl. MwSt.

Einführungspreis bis 31.12.2026

Danach regulärer Preis: 97 € einmalig

Vorverkauf · Freischaltung am 29.10.2026

  • 10 Videos in 4 Modulen, je 5 bis 8 Minuten
  • Workbook mit 19 Seiten: zu jedem Video eine Übung
  • Röntgenblick-Checkliste mit 30 Prüfpunkten für die Besichtigung
  • Mythen-Karte: zehn Sätze mit Fakten und Quelle
  • Die Folien jedes Moduls als PDF zum Nachlesen
  • Mindestens 36 Monate Zugang
Kurs für 37 € sichern →

Bezahlung über Stripe — Karte, Apple Pay, Google Pay, PayPal oder Klarna. Im Vorverkauf können Sie bis zum Erscheinungstag jederzeit widerrufen.

Kurs verschenken →

Noch nicht so weit? Dann holen Sie sich erst den kostenlosen Leitfaden: wie Käufer und Banken Energieklasse, Heizkosten und CO₂-Preis gegen den Kaufpreis rechnen — und entscheiden in Ruhe.
Leitfaden „Kein Gesetz zwingt Sie. Der Markt schon.“ anfordern 

Der nächste Schritt

Erst Substanz erkennen. Dann lernen, sie zu führen.

Die Styropor-Falle beantwortet die Frage vor dem Kauf. Was danach kommt, hängt davon ab, wie viel Sie selbst machen wollen.

Vor dem Kauf

Die Styropor-Falle

Welche Substanz ist Ihr Geld wert? Zehn Videos, Workbook und Röntgenblick-Checkliste für Besichtigung, Verhandlung und Bank.

37 € einmalig, inkl. MwSt. · Sie sind hier · zum Kauf 

Nach dem Kauf

Der Sanierungs-Fahrplan

Über Ihr Geld entscheidet nach dem Kauf die Umsetzung: Pflichten mit Frist, Reparatur oder Erneuerung, Heizung und Förderung — in der richtigen Reihenfolge. „Altbau ohne Albtraum“ zeigt, wie Sie die teuersten Fehler nach dem Kauf vermeiden, vom Vertrag vor dem Förderantrag bis zur übersehenen Frist. Mit Workbook und Sanierungs-Cockpit; Video 4.2 leitet genau dorthin über.

49 € einmalig, inkl. MwSt. · Zum Fahrplan 

Mit jemandem an Ihrer Seite

Das Bauherren-Programm

Sanieren ohne Schätzung: zwölf Monate lang jede Woche ein Gruppencall per Video mit einem Bauingenieur, für Käufer und Erben eines Hauses der 50er bis 70er Jahre.

2.497 € einmalig, inkl. MwSt. · Zum Programm 

Die Sanierung selbst steuern? Der Sanierungs-Code führt in sieben Modulen von der Bestandsaufnahme bis zur Vergabe der Aufträge, für 297 € inkl. MwSt. Was Sie für die Styropor-Falle bezahlt haben, wird dabei voll angerechnet. Zum Sanierungs-Code 

Eine Frage zu einem konkreten Objekt? Dafür gibt es die Altbau-Sprechstunde: 60 Minuten per Video, 149 € inkl. MwSt., separat buchbar. Das Erstgespräch zur Orientierung (20 Minuten) ist kostenlos. Sprechstunde buchen 

Nicht jede grüne Fassade ist ein sicherer Sachwert.

Schauen Sie hinter den Putz — bevor Sie unterschreiben. 37 € einmalig, inkl. MwSt. · danach regulär 97 € · im Vorverkauf bis zum Erscheinungstag jederzeit widerrufbar

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