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1:1-Begleitung mit einem Bauingenieur · bevor Sie Aufträge vergeben

Kein Groschengrab

Die 12-Wochen-Begleitung für private Altbau-Eigentümer, die Maßnahmen, Kosten und Angebote vor der Vergabe sicherer beurteilen wollen.

Unterschreiben Sie keine Altbau-Sanierung mehr im Blindflug. Nach 12 Wochen haben Sie eine Entscheidungsgrundlage: Sie wissen, welche Maßnahmen nach meiner Prüfung begründet sind, wo Ihr Budget gefährdet ist und welche Fragen geklärt sein müssen, bevor Sie einen Auftrag vergeben.

Sie bringen Ihre Unterlagen mit: Empfehlungen, Kostenschätzungen, Angebote. Gemeinsam machen wir daraus eine Maßnahmen-Ampel, eine Budget-Risiko-Karte, konkrete Rückfragen und einen Entscheidungsfahrplan.

Schematische Darstellung, kein realer Fall.
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20 Minuten, per Video oder Telefon, kostenlos und ohne Verpflichtung. Danach wissen Sie in der Regel, ob die Begleitung zu Ihrem Fall passt.

Sie sollen nicht alles selbst wissen. Sie sollen nur nicht mehr blind unterschreiben.

  • 12 Wochen, sieben Gespräche per Video oder Telefon
  • Bestandsanalyse vor Ort zu Beginn, gesondert berechnet
  • Bis zu zwei Kostenschätzungen oder Angebote geprüft
  • Ihr Aufwand: etwa 60 bis 90 Minuten pro Woche
  • Kein Online-Kauf: erst das Erstgespräch, dann Preis und Angebot

Ihr Begleiter: Thomas Tergan, Bau- und Wirtschaftsingenieur · über 11 Jahre Erfahrung in Bauberatung, Projektsteuerung und Baucontrolling · Mehr zur Person

Der Moment vor der Unterschrift

Das Angebot liegt auf dem Tisch. Jetzt sollen Sie entscheiden.

Eine Empfehlung vom Energieberater. Eine Kostenschätzung vom Architekten. Ein Angebot vom Handwerker. Einer sagt: „Ohne neue Fassade keine Wärmepumpe.“ Oder es liegen zwei Angebote für dieselbe Arbeit vor, die sich nicht vergleichen lassen, weil jedes etwas anderes enthält.

Jedes Papier klingt für sich vernünftig. Ob es zu Ihrem Haus passt, können Sie nicht prüfen. Trotzdem sollen Sie unterschreiben. Und was Sie unterschreiben, wird gebaut und bezahlt. Unterschreiben fühlt sich falsch an. Liegen lassen auch.

In diesem Moment stehen vier Fragen im Raum:

  • Was ist notwendig?
  • Was ist sinnvoll?
  • Was ist fragwürdig?
  • Was muss geklärt sein, bevor Sie unterschreiben?

Solange diese Fragen offen sind, unterschreiben Sie im Blindflug. Das liegt nicht an Ihren Fachleuten: Jeder von ihnen sieht seinen Teil. Die Unterschrift für das Ganze leisten Sie — und Ihnen fehlt bisher der Maßstab, um es zu prüfen.

Nach meiner Erfahrung wird ein Altbau selten durch das Haus zum Groschengrab. Er wird es durch Entscheidungen, die vor der Unterschrift niemand geprüft hat.

Ehrlich gesagt

Passt die Begleitung zu Ihrem Fall?

Nicht jeder Fall passt. Deshalb prüfe ich das, bevor ich Ihnen ein Angebot mache. Gemacht ist die Begleitung für den Moment vor der Vergabe, also bevor Sie einen Auftrag unterschreiben.

Für Sie, wenn …

  • eine konkrete Sanierung Ihres Altbaus ansteht — oder schon läuft und weitere Aufträge noch zu vergeben sind.
  • Empfehlungen, Kostenschätzungen oder Angebote schon auf dem Tisch liegen.
  • Sie die Aufträge, um die es geht, noch nicht vergeben haben, die Entscheidung aber näher rückt.
  • die Zahlen Ihr Budget sprengen oder Sie nicht wissen, ob Sie unterschreiben sollen.
  • Sie selbst entscheiden wollen, aber nicht blind.
  • Sie bereit sind, Ihre Unterlagen zu liefern und die Gespräche mit Ihren Fachleuten selbst zu führen.

Nicht für Sie, wenn …

  • Sie jemanden suchen, der Ihnen alles abnimmt, Ihre Sanierung plant oder Ihre Baustelle leitet. Planung und Bauleitung sind eigene Aufträge; was mein Büro davon übernimmt, steht unter Leistungen.
  • alle Aufträge schon vergeben sind. Dann ist der Moment vorbei, für den diese Begleitung gemacht ist.
  • es um einen Neubau geht.

Ob Ihr Fall passt und ob er sich in 12 bis 16 Wochen bearbeiten lässt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

Drei Zeitpunkte, drei Ergebnisse

Das erste Ergebnis haben Sie nach 72 Stunden.

  1. Nach 72 Stunden: Ihre erste Risikoliste

    Sie wissen, welche Entscheidung als Nächstes ansteht, welche Unterlagen fehlen, welche Kostenpositionen Ihnen jemand erklären muss und was Sie vorerst nicht unterschreiben sollten. Die 72 Stunden zählen ab dem Start der Begleitung, sobald Ihre vorhandenen Unterlagen im Cloud-Ordner liegen; Samstage, Sonntage und Feiertage zählen nicht mit.

  2. Nach 14 Tagen: Ihre erste Maßnahmen-Ampel

    Jede geplante Maßnahme hat eine erste Einordnung — auf Grundlage Ihrer Unterlagen und der Bestandsanalyse vor Ort (gesondert berechnet), soweit sie bis dahin stattgefunden hat. Und Ihre Unterlagen sind geordnet: Sie sehen auf einen Blick, was vorliegt und was noch fehlt.

  3. Nach 12 Wochen: Ihr Entscheidungsfahrplan vor der Vergabe

    Auf dem Tisch liegen Ihre Maßnahmen-Ampel, Ihre Budget-Risiko-Karte, die geprüften Unterlagen und die Rückfragen für Ihre nächsten Fachgespräche. Damit entscheiden Sie, was Sie beauftragen, was Sie zurückstellen und was vorher geklärt sein muss.

Die 14 Tage und die 12 Wochen zählen ab dem Auftaktgespräch. Alle drei Zeitpunkte gelten, wenn Ihre Unterlagen vorliegen und die vereinbarten Termine stattfinden.

Thomas Tergan vor einer sanierten Altbaufassade
Wer Sie begleitet

Ich bin Thomas Tergan.

Als Bauingenieur für Bauen im Bestand habe ich rund 5 Jahre lang Nachträge und Rechnungen geprüft. Daher kenne ich die Stellen eines Angebots, an denen später häufig Nachträge entstehen. Dort schaue ich bei Ihren Unterlagen zuerst hin.

Dahinter steht mein ganzer Berufsweg, auch die Jahre vor der Gründung von Sustainabim (2025): über 11 Jahre Erfahrung in Bauberatung, Projektsteuerung und Baucontrolling und 25 bis 30 begleitete Altbau-Projekte. In dieser Begleitung arbeiten Sie mit mir persönlich.

Ich bin unabhängig von ausführenden Firmen und Herstellern. Das heißt: Ich verkaufe keine Bauleistungen und keine Bauprodukte, und für Empfehlungen bekomme ich von niemandem Provision. Planung und Bauleitung bietet mein Büro als eigene Aufträge an; zu dieser Begleitung gehören sie nicht. An wen Sie Planung, Bauleitung oder Ausführung vergeben, entscheiden Sie. Eine Verpflichtung, mein Büro zu beauftragen, entsteht nicht.

Bau- und Wirtschaftsingenieur · DGNB-Consultant und -Auditor · BIM-Manager und -Koordinator · Sustainabim, Dresden

Der Fall Familie K.

Diese Begleitung ist neu. Der folgende Fall stammt aus meiner Beratungspraxis davor.

Familie K. · Angeboten

84.000 €

Für Fassade, Fenster und Wärmepumpe.

Familie K. · Gerechnet statt geschätzt

Fassade und Fenster: gestrichen

Familie K. hatte ein Angebot über 84.000 Euro für Fassade, Fenster und Wärmepumpe. Fassade und Fenster fielen weg. Die Wärmepumpe kam, dazu zwei neue Heizkörper; die kosteten samt Montage und hydraulischem Abgleich 4.200 Euro, die Wärmepumpe ist darin nicht enthalten. 55 °C Vorlauf, alle Räume warm. Ein Einzelfall aus meiner Beratungspraxis, kein Versprechen für jedes Haus.

Manchmal braucht ein Haus die große Maßnahme. Dann steht sie als notwendig auf Ihrer Ampel — und Sie wissen es, bevor Sie unterschreiben.

Stimmen von Kunden dieser Begleitung zeige ich, sobald es sie gibt.

20 Minuten, per Video oder Telefon, kostenlos.

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Was Sie bekommen

Acht Bausteine. Jeder endet mit einem Arbeitsergebnis, das Sie in der Hand haben.

  1. Blindflug-Stopp: die 72-Stunden-Erstsortierung

    Der Baustein hinter Ihrer ersten Risikoliste. Sie beruht auf den Unterlagen, die Sie mir geben, und sagt vor allem eines: was Sie vorerst nicht unterschreiben sollten.

  2. Altbau-Diagnosekarte

    Die Ausgangslage Ihres Hauses, sortiert: Substanz, bekannte Risiken, geplante Maßnahmen, offene Fragen und kritische Entscheidungen. Grundlage sind Ihre Unterlagen und die Bestandsanalyse vor Ort, eine Sichtprüfung, die gesondert berechnet wird. Verdeckte Schäden kann die Karte nicht ausschließen.

  3. Maßnahmen-Ampel

    Jede geplante Maßnahme bekommt eine von vier Stufen: notwendig, sinnvoll, optional oder fragwürdig — jede mit einem Warum. So bekommen Sie eine begründete Antwort auf die Frage: „Muss das wirklich alles gemacht werden?“

    • notwendig
    • sinnvoll
    • optional
    • fragwürdig
  4. Sanierungs-Cockpit

    Ein Arbeitsdokument für Ihren Fall: Maßnahmen, Kosten, Risiken, Rückfragen, Fristen und die nächsten Entscheidungen an einem Ort, nicht mehr in verstreuten Unterlagen. Aus dem Cockpit entsteht Ihre Rückfragenliste für die nächsten Fachgespräche.

  5. Budget-Risiko-Karte

    Sie sehen, wo Mehrkostenrisiken erkennbar sind, wo Annahmen fehlen und wo Angstzuschläge stecken können: Sicherheitsaufschläge für Risiken, die niemand genau benannt hat. Und Sie sehen, welche Positionen geklärt sein müssen, bevor Sie beauftragen.

  6. Angebots-Röntgen für bis zu zwei Kostenschätzungen oder Angebote

    Bis zu zwei Unterlagen gehe ich im Einzelnen durch: Ist die Leistung vollständig beschrieben? Welche Annahmen stecken darin? Wo sind Nachtragsrisiken erkennbar? Zu jeder geprüften Unterlage bekommen Sie die Liste der Positionen, die unklar oder lückenhaft sind oder die Ihnen jemand erklären muss. Das ist eine technisch-wirtschaftliche Plausibilitätsprüfung, keine rechtliche Vertragsprüfung.

  7. Individuelle Gesprächsmappe

    Für ein konkretes Gespräch mit Architekt, Energieberater oder Handwerker bekommen Sie eine Mappe: das Ziel des Gesprächs, Ihre Rückfragen samt Nachfragen, sachliche Formulierungen, woran Sie eine belastbare Antwort erkennen und was Sie nach dem Gespräch festhalten. Sie müssen nicht spontan souverän sein. Sie gehen vorbereitet in den Termin.

  8. Vergabe-Bereit-Check

    Am Ende prüfen wir: Was ist geklärt? Was ist offen? Was bleibt riskant? Und was sollten Sie vor der Unterschrift nicht übergehen? Der Check ist eine technisch-wirtschaftliche Einschätzung, keine rechtliche Freigabe Ihres Vertrags. Ob Sie unterschreiben, entscheiden Sie.

Der erste Schritt

20 Minuten, per Video oder Telefon, kostenlos.

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12 Wochen, vier Phasen

Erst sortieren, dann prüfen. Unterschrieben wird danach.

  1. Phase 1 · Woche 1–2: Überblick herstellen

    Sie füllen den Startbogen aus und legen Ihre Unterlagen in den Cloud-Ordner; der Unterlagen-Kompass gibt die Ordnung vor. Daraus entsteht in der 72-Stunden-Erstsortierung Ihre erste Risikoliste.

    Am Anfang komme ich zu Ihnen: die Bestandsanalyse vor Ort. Sie wird gesondert berechnet. Aus Unterlagen und Bestandsanalyse entsteht die Altbau-Diagnosekarte, dazu eine erste Liste der Stellen, an denen Ihr Budget gefährdet ist.

    Am Ende dieser Phase wissen Sie, welche Entscheidungen riskant sind, welche Unterlagen fehlen und wo Sie sofort nachfragen müssen.

  2. Phase 2 · Woche 3–5: Maßnahmen sortieren

    Aus der ersten Einordnung wird Ihre fertige Maßnahmen-Ampel. Dafür stelle ich drei Fragen: Was kann entfallen, und was nicht? Was riskieren Sie, wenn Sie eine Maßnahme streichen? Welche Maßnahme zieht welche nach sich? Das Schema-F-Radar zeigt, wo eine Empfehlung nicht aus Ihrem Haus heraus begründet ist.

    Am Ende dieser Phase ist aus dem Maßnahmenpaket eine Liste geworden: jede Maßnahme mit ihrer Stufe und einem Warum.

  3. Phase 3 · Woche 6–10: Kosten und Angebote prüfen

    Warum erst jetzt? Ein sauber kalkuliertes Angebot für die falsche Maßnahme bleibt das falsche Angebot. Erst die Richtung, dann die Rechnung.

    Jetzt entstehen die Budget-Risiko-Karte und das Angebots-Röntgen; der Angstzuschlag-Detektor hilft bei Aufschlägen, die niemand begründet hat. Wo Ihre Unterlagen Zahlen hergeben, prüfe ich, ob sie zueinander passen.

    Am Ende dieser Phase sehen Sie, welche Positionen unklar oder lückenhaft sind, welche Ihnen jemand erklären muss und welche Sie noch einmal ansprechen sollten, bevor Sie beauftragen.

  4. Phase 4 · Woche 11–12: Gespräche und Vergabe vorbereiten

    Sie bekommen Ihre Gesprächsmappe; die Augenhöhe-Skripte liefern die Formulierungen dazu. Hinzu kommt ein Plan mit Ihren Fristen und Entscheidungen. Zum Schluss stehen der Vergabe-Bereit-Check und Ihr Entscheidungsfahrplan für das, was nach der Begleitung ansteht.

    Am Ende dieser Phase wissen Sie, was geklärt sein muss, bevor Sie Aufträge vergeben, welche Entscheidungen belastbar sind und wo noch Risiko liegt.

Die sieben Gespräche verteilen sich über die 12 Wochen: das Auftaktgespräch am Anfang, das Abschlussgespräch am Ende, die fünf Strategiegespräche dazwischen. Das Glossar „Fachdeutsch in Entscheidungssprache“ und die Entscheidungs-Schwellen begleiten Sie durch alle vier Phasen.

20 Minuten, per Video oder Telefon, kostenlos.

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Ihr Werkzeugkasten

Sechs Werkzeuge, mit denen Sie selbst prüfen.

Sie bekommen sie in den 12 Wochen an die Hand, jedes an der Stelle, an der Sie es brauchen.

Der Unterlagen-Kompass

Eine einfache Ordnung für Angebote, Kostenschätzungen, Pläne, Fotos, Energieberatung, Förderunterlagen, Schriftverkehr und offene Fragen. Weniger Suchen, schnellere Prüfung.

Das Schema-F-Radar

Eine Prüfliste für die typischen Muster pauschaler Standardsanierung: große Pakete, schwache Begründungen, unklare Annahmen, fehlende Gebäudediagnose. Zwei Beispiele: eine Fassade, weil man „prinzipiell“ dämmt; eine Wärmepumpe eine Nummer größer, damit niemand Raum für Raum rechnen muss.

Der Angstzuschlag-Detektor

Ein Raster für Positionen, hinter denen ein Aufschlag aus Vorsicht stecken kann: unklare Risiken, pauschale Annahmen, vage Begründungen. Aus einem Bauchgefühl wird eine sachliche Rückfrage.

Die Augenhöhe-Skripte

Formulierungen für schwierige Gespräche: sachlich, ohne Vorwurf und ohne Misstrauen. Sie müssen die richtigen Worte nicht selbst finden. Es sind technische und wirtschaftliche Rückfragen, keine Vertragstexte.

Beispiel-Formulierungen:

  • „Ich möchte die Maßnahme verstehen, bevor ich entscheide.“
  • „Worauf stützt sich diese Annahme?“
  • „Welche Alternative wäre möglich, wenn wir nur das Notwendige umsetzen?“
  • „Welche Folge hätte es, wenn wir diese Maßnahme verschieben?“
  • „Welche Positionen müssen genauer gefasst werden, bevor ich beauftrage?“

Fachdeutsch in Entscheidungssprache

Ein Glossar, das Begriffe aus Sanierung, Bauphysik, Förderung, Angeboten, Kostenschätzungen und Planungsgesprächen nicht nur erklärt, sondern übersetzt: Was heißt das für Ihre Entscheidung, Ihre Kosten, Ihr Risiko?

Die Entscheidungs-Schwellen

Eine Checkliste für drei Fragen: Wann kann ich selbst entscheiden? Wann reicht eine Rückfrage? Wann muss nachgeprüft werden, bevor ich einen Auftrag vergebe? Sie bleiben handlungsfähig, ohne leichtsinnig zu werden.

Der Rahmen

Was enthalten ist — und was gesondert berechnet wird.

Die Gespräche

  • 1 Auftaktgespräch, 90 Minuten
  • 5 Strategiegespräche, je 60 Minuten
  • 1 Abschlussgespräch, 60 Minuten

Ohne Gruppe: Die Gespräche führe ich mit Ihnen persönlich, per Video (Google Meet) oder Telefon. Aufgezeichnet wird nicht. Für das Video genügt ein aktueller Browser; ein Google-Konto brauchen Sie nicht.

Prüfung und Gesprächsvorbereitung

  • Angebots-Röntgen für bis zu zwei Kostenschätzungen oder Angebote
  • 1 individuelle Gesprächsmappe für ein konkretes Fachgespräch

Ihre Unterlagen: der Cloud-Ordner

Für Ihre Unterlagen richte ich einen geschützten Cloud-Ordner ein. Dort legen Sie Angebote, Kostenschätzungen, Pläne und Fotos ab, und dort finden Sie meine Arbeitsstände.

Fragen zwischen den Gesprächen

Zwischen den Gesprächen erreichen Sie mich per WhatsApp. Ich antworte werktags in der Regel innerhalb von drei Stunden. Eine feste Reaktionszeit ist das nicht; abends und am Wochenende kann es bis zum nächsten Werktag dauern. Der Kanal ist für kurze Rückfragen gedacht. Möchten Sie WhatsApp nicht nutzen, schreiben Sie mir eine E-Mail. Unterlagen laufen nicht über WhatsApp, sondern über den Cloud-Ordner.

Vorlagen und Grundlagen

Vorlagen, Checklisten und kurze Grundlagenlektionen erhalten Sie im Lauf der Begleitung; ich sage Ihnen, welche Sie wann brauchen.

Ihr Aufwand

Rechnen Sie mit etwa 60 bis 90 Minuten pro Woche, zusätzlich zu den Gesprächen: Unterlagen in den Cloud-Ordner stellen, meine Arbeitsstände lesen, die Gespräche mit Ihren Fachleuten führen und deren Antworten festhalten. Steht eine Entscheidung unmittelbar an, kann es kurzfristig mehr sein.

Die Laufzeit

12 Wochen ab dem Auftaktgespräch. Bei komplexer Ausgangslage sind es bis zu 16 Wochen; die Laufzeit für Ihren Fall steht in meinem Angebot.

Gesondert berechnet: die Bestandsanalyse vor Ort

Am Anfang komme ich zu Ihnen: die Bestandsanalyse vor Ort. Sie wird gesondert berechnet; was sie einschließlich Anfahrt kostet, steht in meinem Angebot, bevor Sie zusagen. Die Bestandsanalyse ist eine Sichtprüfung, ohne Bauteilöffnung und ohne Messungen, soweit wir nichts anderes vereinbaren; ein Gutachten ist sie nicht. Anfahrt und Umfang klären wir im Erstgespräch. Weitere Termine vor Ort sind nicht enthalten.

20 Minuten, per Video oder Telefon, kostenlos.

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Wer macht was

Was ich Ihnen abnehme, was bei Ihnen bleibt — und wo die Begleitung aufhört.

Das nehme ich Ihnen ab

  • das Unterlagenchaos sortieren
  • bis zu zwei Kostenschätzungen oder Angebote prüfen
  • Risiken sichtbar machen
  • Fachsprache übersetzen
  • Rückfragen formulieren
  • Gespräche vorbereiten
  • Entscheidungen vorbereiten: was zuerst, was später, was gar nicht

Das bleibt bei Ihnen

  • Unterlagen bereitstellen
  • die Gespräche mit Ihren Fachleuten führen
  • die endgültigen Entscheidungen treffen
  • Verträge schließen
  • die Verantwortung als Eigentümer

Sie müssen dafür kein Bauprofi werden.

Ich nehme Ihnen nicht die Rolle als Bauherr ab. Ich sorge dafür, dass Sie sie nicht blind ausfüllen.

Das ist nicht enthalten

  • Bauleitung und Bauüberwachung
  • Planung, auch Teilplanung, Ausschreibung und Leistungsverzeichnis
  • Architektenleistung und Tragwerksplanung (Statik)
  • Energieberatung im Sinne der Förderrichtlinien und Förderanträge
  • Gutachten
  • Rechtsberatung und Steuerberatung. Das Angebots-Röntgen ist eine technisch-wirtschaftliche Plausibilitätsprüfung, keine rechtliche Vertragsprüfung.
  • Vertragstexte und rechtliche Schreiben. Meine Formulierungen sind technische und wirtschaftliche Rückfragen, keine Vertragsklauseln, Fristsetzungen, Mängelrügen oder Kündigungen.
  • mehr als zwei geprüfte Kostenschätzungen oder Angebote
  • Erreichbarkeit rund um die Uhr. Der Fragenkanal ist für kurze Rückfragen zwischen den Gesprächen da; ich antworte werktags in der Regel innerhalb von drei Stunden.
  • eine Garantie auf endgültige Baukosten
  • eine dauerhafte Begleitung während der Bauphase
  • die Bestandsanalyse vor Ort: Sie steht am Anfang und wird gesondert berechnet. Sie ist eine Sichtprüfung und kein Gutachten: Was weder aus Ihren Unterlagen noch bei der Sichtprüfung erkennbar ist, kann ich nicht beurteilen. Weitere Termine vor Ort gibt es in der Begleitung nicht.

So wissen Sie vor Ihrer Zusage, was Sie bekommen und was nicht.

Wofür ich einstehe

Die Klarheits-Garantie: drei Arbeitsergebnisse, für die ich einstehe.

Fehlt am Ende der Laufzeit eine dieser drei Unterlagen — Ihre Maßnahmen-Ampel, Ihre Budget-Risiko-Karte oder die Rückfragenliste für Ihre nächsten Fachgespräche —, arbeite ich ohne zusätzliches Honorar weiter, bis sie vorliegt.

Die Garantie gilt für diese drei Arbeitsergebnisse. Voraussetzung ist, dass mir die dafür nötigen Unterlagen und Angaben vorliegen. Ihre gesetzlichen Rechte bleiben unberührt.

Eine Zusage über Baukosten, Einsparungen, Angebotspreise, Fördermittel oder den Ausgang Ihrer Verhandlungen ist sie nicht. Die könnte ich nicht halten: Ich leite Ihre Baustelle nicht, und ich schließe Ihre Verträge nicht. Auch der Name „Kein Groschengrab“ ist ein Ziel und keine Zusage über Ihre Baukosten.

So beginnen wir

Zwei Gespräche und mein Angebot. Dann entscheiden Sie.

Online kaufen können Sie die Begleitung nicht. Ich möchte erst wissen, ob sie zu Ihrem Fall passt — und Sie sollen erst wissen, was Sie bekommen.

  1. Das Erstgespräch: 20 Minuten, kostenlos

    Per Video oder Telefon. Sie wählen online einen Zeitpunkt; meine Zusage für den Termin kommt per E-Mail, in der Regel am selben Werktag. Im Gespräch schildern Sie, was auf Ihrem Tisch liegt: welches Haus, welche Unterlagen, welche Entscheidung. Ich frage nach, bis ich Ihren Fall einschätzen kann; die Kriterien stehen oben unter „Für Sie, wenn …“. Passt Ihr Fall nicht, sage ich Ihnen das. Passt er, nenne ich Ihnen den Preis, in der Regel noch im selben Gespräch: für die Begleitung und für die Bestandsanalyse vor Ort, die gesondert berechnet wird.

  2. Mein Angebot in Textform

    Danach bekommen Sie mein Angebot in Textform, etwa per E-Mail. Darin stehen Umfang und Vergütung der Begleitung, als eigene Position die gesondert berechnete Bestandsanalyse vor Ort einschließlich Anfahrt, und der Gesamtbetrag. Alle Beträge sind Endpreise einschließlich Mehrwertsteuer.

  3. Das Gespräch zum Angebot: 60 Minuten

    Wir gehen mein Angebot gemeinsam durch: Umfang, Ablauf, Grenzen, Ihre Fragen. Danach entscheiden Sie. Verbindlich wird es erst, wenn Sie mein Angebot in Textform annehmen, etwa per E-Mail. Bis dahin sind Sie zu nichts verpflichtet.

20 Minuten, per Video oder Telefon, kostenlos und ohne Verpflichtung.Danach wissen Sie in der Regel, ob die Begleitung zu Ihrem Fall passt.

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Häufige Fragen

Fragen vor dem Erstgespräch.

Was kostet die Begleitung, und warum steht der Preis nicht hier?

Weil ich die Begleitung nicht für jeden Fall anbiete. Erst kläre ich im Erstgespräch, ob sie für Ihren Fall das Richtige ist. Wenn ja, nenne ich Ihnen den Preis, in der Regel noch im selben Gespräch. Bevor Sie zusagen, bekommen Sie mein Angebot in Textform: mit der Vergütung der Begleitung, als eigener Position der gesondert berechneten Bestandsanalyse vor Ort einschließlich Anfahrt, und dem Gesamtbetrag. Alle Beträge sind Endpreise einschließlich Mehrwertsteuer. Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.

Ich soll bald unterschreiben. Sind 12 Wochen nicht zu lang?

Die ersten Ergebnisse kommen früh: Ihre erste Risikoliste haben Sie 72 Stunden, nachdem die Begleitung begonnen hat und Ihre vorhandenen Unterlagen im Cloud-Ordner liegen; Samstage, Sonntage und Feiertage zählen nicht mit. Darauf steht, welche Entscheidung als Nächstes ansteht und was Sie vorerst nicht unterschreiben sollten. Nennen Sie mir im Erstgespräch Ihre Fristen. Ob sich Ihr Fall in diesem Rahmen sinnvoll bearbeiten lässt, kläre ich, bevor ich Ihnen ein Angebot mache.

Was, wenn meine Angebote in Ordnung sind?

Dann wissen Sie das, bevor Sie unterschreiben. Die Maßnahmen-Ampel kann auch bestätigen, was Ihre Fachleute empfehlen. Eine Ersparnis verspreche ich nicht. Sie bekommen eine Entscheidungsgrundlage.

Ersetzt die Begleitung meinen Energieberater oder meinen Architekten?

Nein. In dieser Begleitung plane ich nicht, leite keine Baustelle und erbringe keine Architektenleistung. Die Begleitung ersetzt auch keine Energieberatung. Ihre Fachleute bleiben Ihre Fachleute. Ich sorge dafür, dass Sie deren Empfehlungen, Kostenschätzungen und Angebote einordnen können und mit vorbereiteten Fragen in das nächste Gespräch gehen.

Sprechen Sie mit meinem Architekten, Energieberater oder Handwerker?

Nein. Die Gespräche mit Ihren Fachleuten führen Sie selbst. Ich bereite Sie darauf vor: mit dem Ziel des Gesprächs, Ihren Rückfragen, sachlichen Formulierungen und den Merkmalen einer belastbaren Antwort.

Prüfen Sie meine Verträge rechtlich?

Nein. Das Angebots-Röntgen ist eine technisch-wirtschaftliche Plausibilitätsprüfung: Ist die Leistung vollständig beschrieben? Welche Annahmen sind offen? Wo sind Nachtragsrisiken erkennbar? Rechtliche Fragen zu Ihrem Vertrag gehören zu einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt, steuerliche Fragen zur Steuerberatung. Beides leiste ich nicht. Das gilt auch für Nachträge und Rechnungen aus bereits geschlossenen Verträgen: Ob Sie zahlen müssen, ist eine Rechtsfrage.

Was, wenn ich noch kein Angebot habe?

Ein Angebot brauchen Sie noch nicht. Es genügt eine Empfehlung oder eine Kostenschätzung. Liegt noch gar nichts vor, ist die Begleitung zu früh. Dann passt ein Videokurs oder ein Leitfaden besser. Im Erstgespräch sage ich Ihnen, welcher Schritt für Ihren Stand der richtige ist.

Was, wenn ich mehr als zwei Angebote habe?

In Erstsortierung, Diagnosekarte und Maßnahmen-Ampel fließen alle Unterlagen ein, die Sie mir geben. Im Einzelnen geprüft werden bis zu zwei Kostenschätzungen oder Angebote; welche zwei, legen wir gemeinsam fest. Weitere Prüfungen sind nicht enthalten; wir können sie gesondert vereinbaren.

Wie viel Zeit muss ich einplanen, und was, wenn es länger dauert?

Rechnen Sie mit etwa 60 bis 90 Minuten pro Woche, zusätzlich zu den sieben Gesprächen. Geplant sind 12 Wochen. Bei komplexer Ausgangslage sind es bis zu 16 Wochen; die Laufzeit für Ihren Fall steht in meinem Angebot. Eine Begleitung über die gesamte Bauphase ist nicht enthalten.

Kommen Sie zu mir vor Ort?

Ja, einmal, am Anfang: zur Bestandsanalyse vor Ort. Sie wird gesondert berechnet; was sie einschließlich Anfahrt kostet, steht in meinem Angebot, bevor Sie zusagen. Die Bestandsanalyse ist eine Sichtprüfung, ohne Bauteilöffnung und ohne Messungen, soweit wir nichts anderes vereinbaren; ein Gutachten ist sie nicht. Anfahrt und Umfang klären wir im Erstgespräch. Weitere Termine vor Ort sind nicht enthalten; die Gespräche führen wir per Video oder Telefon.

Wie erreiche ich Sie zwischen den Gesprächen, und wie kommen meine Unterlagen zu Ihnen?

Zwischen den Gesprächen erreichen Sie mich per WhatsApp. Ich antworte werktags in der Regel innerhalb von drei Stunden. Eine feste Reaktionszeit ist das nicht. Möchten Sie WhatsApp nicht nutzen, schreiben Sie mir eine E-Mail. Ihre Unterlagen laufen nicht über WhatsApp, sondern über einen geschützten Cloud-Ordner, den ich für Sie einrichte. Was mit Ihren Daten geschieht, steht in der Datenschutzerklärung.

Kann ich nach meiner Zusage noch zurück?

Schließen wir den Vertrag per E-Mail oder Telefon, haben Sie als Verbraucher das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen; die Widerrufsbelehrung bekommen Sie mit meinem Angebot. Vor Ablauf dieser Frist beginne ich mit der Begleitung nur, wenn Sie das ausdrücklich verlangen.

Für welche Häuser ist die Begleitung gedacht?

Für Altbauten in privatem Eigentum, bei denen Empfehlungen, Kostenschätzungen oder Angebote vorliegen und die Aufträge noch nicht vergeben sind. Für Neubauten ist die Begleitung nicht gedacht.

Was unterscheidet die Begleitung von den Videokursen?

Die Videokurse zeigen Ihnen den Weg, und Sie gehen ihn allein. Für manche Lage reicht das. In der Begleitung arbeite ich mit Ihnen an Ihrem Haus und an Ihren Unterlagen: Ich sortiere, prüfe, übersetze und bereite Ihre Gespräche vor.

Der erste Schritt

Bevor Sie unterschreiben: 20 Minuten.

Ob ein Altbau zum Groschengrab wird, entscheidet sich oft vor der Unterschrift. Erzählen Sie mir im Erstgespräch, was auf Ihrem Tisch liegt: welches Haus, welche Unterlagen, welche Entscheidung. Ich sage Ihnen, ob die Begleitung passt — und wenn nicht, welcher Schritt für Sie sinnvoll ist.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren →

20 Minuten, per Video oder Telefon. Kostenlos, und Sie verpflichten sich zu nichts.

Sie sollen nicht alles selbst wissen. Sie sollen nur nicht mehr blind unterschreiben.

Noch nicht so weit?

Steht Ihre Sanierung erst später an, fangen Sie mit einem der Leitfäden an. Oder abonnieren Sie die Baupost: kurze E-Mails mit Tipps aus der Praxis und Hinweisen auf meine Angebote, Anmeldung mit Bestätigung per E-Mail, Abmeldung jederzeit.